Band 
Erster Band.
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;«<> Die Wirthschaft

kommt noch, daß einem der feinem Vaterland als Reu-ter dienen will, der Feldbau zu Unterhaltung der Pfer-de sehr bequem ist: Wenn einer zu Fuß dienen will,so macht er den Leib abgehärtet und stark, und treibtihn an, wie zu fleißiger Bewegung der Erde so zurVerfolgung der wilden Thieren - - - Wo ist eineKunst, welche ihren Verehrern die Nothwendigkeitenfo reichlich mittheile, und die Arbeit fo gut belohne?welche die Gäste reichlicher verpflege? wo kan manstK im Winter leichter bey einem großen Feuer oderin warmen Bädern erwärmen? wo in den schwülenSommertagm ftölicher, an Wassern, ofnen Windenund Schatten leben als auf dem Lande - - - - EinWunder, wenn ein freyer Mensch, eine angenehmereBesitzung, und frohere Lebensart, welche zu allen Ver-richtungen bequem ist, genießet. Hier lernt man dieGerechtigkeit von sechsten, da diejenigen die beste Beloh-nungen gemessen die ihre Arbeit am besten verrichtest.Der Feldbau lehrt uns auch einander beybringe», undmit den; mangelnden unterstützen, da nur durch dieHülfe der Menschen das Feld recht gebauet werdenkan. Hier lernt der Feldherr sich seine Völker gehor-sam machen, da er diest Kunst bey den Arbeitern aus-üben stehet, die durch Belohnung des Fleißes und

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