eines Philosdphischen Bauers.
mit einer süssen Wollust. Er vermehrt das Vermögenund übet den Leib, so daß man alles in seiner Machthat, was einem freyen Menschen anständig ist. Den»nicht nur trägt die Erde ihren Arbeitern, den Unter-halt des Lebens, sie gebiehrt ihnen auch den Stoff zurWolkist, so wie alles was zur Zierde des Leibes, desHauses und der Tempel dienet; und dieses begleiten diesüssesten Gerüche und eine frohe Abwechslung für dasGesicht. Ueberdieses trägt und ernährt sie mannigfal-tige Speist» (denn die Viehzucht ist mit dem Feldbauverbunden) zum Opfer für die Götter und zu demeignen Gebrauch. Allein da er einen großen Ueberssußaller Dinge schenket, so last er solchen mchl mit Weich-lichkeit genießen, sondern er stärket den Leib durch dieKälte des Winters und die Hitze des Sommers, undgewöhnt ihn alte Arbeiten zu ertragen; und da sichdie welche mit ihren Händen das Werk angreifennackend üben, so vermehrt er ihre Kräfte und Stärke.Und da er idie des Morgens früh aufiveckt, welcheden Boden fieißig durchpflügen!, und sie nöthigt sichhurtig hin und her zu bewege», so macht er siestandhaft zur Arbeit, tapfer und männlich. Denn manhat nnmer in der Stadt oder auf dem Land auf be-stimmte Zeit gelegne Geschäfte zu verrichten. Darzu
kommt