Band 
Erster Band.
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eines Philosbphtschen Bauers. z8?

für Vortheile an, die freylich in andern Ländern sehrbeträchtlich seyen, die sich aber zu der natürlichen Be-schaffenheit unsers Landes nicht schicken. Bald wirftman dargegcn ein, daß solche m sich betrachtet wohlihren Werth haben können, daß aber solches in Ver-glcichung dessen, so wir nach gewohnter Art aus unsernAeckern ziehen, gering seye, oder doch wenigstens sol-ches nicht übertreffe, und daher als unnütze zu verach-ten u. s. f.

Hingegen, wenn man die Beyspiele der geschicktestenLandleute zur Nachahmung anpreist, so kan sich ein je-der Won «dem Nutzen durch feine Sinnen überzeugen,die Erfahrung lehrt, daß sich diese Gewohnheiten zu dernatürlichen Beschaffenheit des Landes schicken, und mankan die daher zu erwartenden Vortheile zum vorausberechnen. Zu dem müssen wir bekennen, daß es inunserm Vaterland an der Kunst das Feld zu bauennicht fehle; ein durchreisender Fremder wird über dieMannigfaltigkeit der Früchte, in einem so wilden undrauhen Lande, erstaunen, da er in einem engen Bezirkdie Früchte bald aller Europäischen Climaten vereinigtsiehet, wenn er durch fruchtbare Getreydfelder reisetdie zu beyden Seiten mit Weinhügeln eingeschlossen find,da die Dörfer in Wäldern von OWänmm verstecktBh « liegen