Band 
Erster Band.
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;94 Die Wirthschaft

der boshafteste Neid muß gestehen, daß er seinen Hofohne fremde Beyhülfe oder Anhäufung feiner Schuldenungemein verbessert. Seine Kinder wuchsen unter Ge-nuß einer vollkommnen Gesundheit, im Ueberfluß allesnothwendigen zur Hofnung an, ihm nun bald seinVermögen mit Nachdruck vermehren zu helfen, seineZinse wurden alle Jahr auf den bestimmten Tag be-zahlt, und fein Vorschlag reichte hin, die Mittel zu meh-rerer Verbesserung anzuschaffen, und von Zeit zu Zeitneue Feldstücke anzukaufen. Er wiederlegte also dasallgemeine Vorurthcil, daß der überhäufte Schuldenlastdie Verbesserung der Wirthschaft unmöglich mache,we,l er die Baurcn ausser Stand setzt, das nöthigeFeldgeräthe und Düngungsmittel anzukaufen. Er un-terhaltet bey feinem Hof an Viehe

4. Kühe

;. Ochsen

1. Pferd

2. Schwein

8 a. io. Stück.

Die Kühe sind von mittelmäßiger Größe, wie es indiesem Bezirk gemein ist, doch wohl unterhalten undgeben reichlich Milch, die kleinsten schätzet er am Werth

20. fl.