Band 
Erster Band.
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eines Philosophischen Bauers.

so. ft eine s;. fl« und die gröste zo. fl. Die Milchvon diesen Kühen wird gänzlich in der Haushaltungverbraucht. Er rechnet für ihren Unterhalt neben demfrischen Gras, fo er ihnen den Sommer durch giebt,für jede 2. Fuder Heu.

S ine Ochsen sind wohlgewachsen von 50. fl. amWerth. Sie sind ungeachtet der vielen Feldarbeiten,darinnen sie ihm gute Hülfe leisten sehr fett. Er rech-net für jeden jährlich Fuder Heu. Neben diesemsucht er auch durch das mästen der Ochsen feinen Vor-theil , er mästet jährlich 2. oder ;. Stück, er kaufteinen solchen um 41. fl. ein, in iv. Wochen Mastzeitverzehrt solcher 1^ Fuder Heu, wenn man das FuderHeu am Werth 8 fl. anrechnet, so bleibt ihm beydem Verkauf des gemästeten Ochsen um 56. fl. an Ge-winn für feine Arbeit ;. fl. Diestr Vortheil ist in derThat an sich sehr gering, und kan nicht allemahl er-halten werden, da durch allerhand Zufälligkeiten, derOchse bey der Mästung mager bleiben und der Werthdes Viehes sich verändern kan, aber dieses ist nichtder Vortheil den Kleinjogg bey dem mästen suchet.Er suchet einen weit beträchtlicheren in der Vermeh-rung der Düngung zu Verbesserung seiner Güter.