eines Philosophischen Bauers. ;s-
Wachsthum seiner Kinder einem großen Segen entge-gen, da er überzeuget ist, daß es nur an arbeitendenHänden fehle, mit der nemlichen Anzahl Viehes seineroo. Fuder Mist bis auf 150. zu vermehren.
Im Herbst pflegt er, in den aufsteigenden ZeichendeS Mondes zu diesem End in den Wald zu gehen,dann schlüpft er mit dein ganzen Leib unter die dichte-sten Gebüsche von jungen Tannen und Fichten, schnei-det mit einem krummen Messer die überflüßigen schlech-ten Bäumchen ganz weg, von den übrigen aber dieuntersten Reihen von Aesten, ein gleiches thut erbey den erwachsenen Bäumen, dann bindet er die ab-geschnittene Zweige in Binde! zusammen, sie nach HauSzu tragen, allwo er sie in einem Schöpf in großen Hau-fen bis zu ihrem Gebrauch verwahret.
Die Zubereitung dieser Zweige zum Streum giebtihm bey müßigen Stunden, und schlaflosen Nächten ei-ne angenehme und leichte Beschäftigung, da'er mitseinem krummen Hagmesser die zartesten Zweige vonden groben abschneidet, und von dem harten Holz dieNadeln abstreifet, um sie zur Streuung auf besondereHaufen zu werfen, die harten holzrchten Zweige legt erzu bequemer Brandmaterie besonders. Auf diese Weisesammlet er eine Menge der besten Materie zum Mist,
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