4 i 6 Die Wirthschaft
zug hätte, bisher kome er es nicht finden, das ge-simimlete Flitter war ans beyden Stücken an der Mengegleich. Ich wünschte, daß von «npartheyischen Land-wirthen, die Versuche mit andern fremden Grasarten,weiche man so fthr anpreist, dem Heiligheu und Luzerneauf gleiche Weise angestellt würden, damit man ihrenVortheil gegen den gewohnten Wiest» richtig berechnenkönte, ich habe schon von verschiedenen EinsichtsvollenLiebhabern der Landwirthschaft gehört - baß ihre Ver-suche nicht den erwünschten Erfolg gehabt, und daß siesich bester befinden, ihre Wiesen nach gewohnter Artwohl zu pflegen, als neue Grasarten einzuführen, daüberdieses das Vieh von dem fetten Kleefutter sich leichtüberfülle, und der Gefahr hitziger Krankheiten ausge-setzt werde.
Er machte mich auf einen besondern Umstand auf-merksam, der die Wiesen völlig zu gründ richten kan,wenn nämlich der Wegebreit allzusehr überhand nimmt,welcher mit stillen breiten Blättern den Boden verdeckt,und das aufkeimen anderer Grasarten verhindert, erzeigte mir eine Wiest, die fast völlig mit den Blätterndieser Pflanze verkleistert war, und die dadurch völligunfruchtbar geworden, er wüste auch in diesem Fallkein andres Hülfsmittel vorzuschlagen, als die Wiese
umzu-