Band 
Erster Band.
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Die Wirthschaft

Eben das ist nicht recht, sagte er darauf, eben dasollte man seine Kräfte verdoppeln, weil man dadurchvon der Nothwendigkeit seiner Hülfe überzeugt wird,die Beruhigung deS Gewissen, dasjenige gethan zuhaben, was man zu thun schuldig war, ist der besteLohn. Verlasset euch auf GOltes Vorsehung , einefchlgeschlagene gute Handlung, kan noch zu einer an-dern Zeit gesegnete Früchte bringen, ich habe schon oftbey wiedriger Witterung alles verlohren geschätzt, unddoch zur Emdtezeit noch einen ziemlichen Segen einge-sammlet. Wer sich in gerechten Unternehmungen aufGOttes Vorsehung verläst, ist, nach des Apostels Aus-spruch , in der Hofnung selig. Man sage mir, waSman will, wenn man recht mit Eifer gethan hat, wasman hat thun sollen, und können, so ist der Segenam Ende niemahls aussen geblieben.

Wie helle leuchtet hier die Wahrheit, von dem Aus-spruch Svcrates, in die Augen, baß man nirgends bestßr, die Gerechtigkeit, und die Kunst zu regieren, erler-nen könne, als bey dem Feldbau.

Wenn ich in den Gemüthern meiner Leser, nur ei-nigermaßen den Eindruck machen können, den die wei-sen Reden dieses Mannes, in voller Stärke auf mich-gemacht, so werben sie begierig seyn, denselben noch

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