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Erster Band.
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eines Philosophischen Bauers. 447

naher kennen zu lernen, und meine Bemühung nichtmißbilligen, da ich ihnen nun auch das HauswesenLesselbigen schildern werde. Es ist schön, wenn einerin seinem Beruf fleißig arbeitet, und sein Vermögenvermehrt. Aber noch schöner ist es, und zeiget dieGröße der Seele in ihrem vollen Licht, wenn er dengesar,imleten Segen haushältrisch gebraucht. UnserSocratische Bodmer sagte oft in Gesellschaft, wo, vonder Verbesserung des Feldbaues und Vermehrung derFrüchte, die Rede war: Man sollte die Leute lehrenweniger essen, so werde der würklich vorhandene Vor-rath zur Ernährung unserer Einwohner hinreichen. Indiesem Theil der Haushaltungskunst giebt unser Klein»jvgg ein nicht weniger lehrreiches Bild.

Er übet in der Haushaltung, die Pflichten des Haus-vaters aus. Er ist zwar der jüngere Bruder, alleinder ältere hatte Verstands genug, die größer» Fähigkei-ten , und Erfindungsreichen Witz, seines jünger« Bru-ders einzusehen, und ihm die Anordnungen der Arbei-ten zu überlassen, welche er ihm mit gleichein Fleißausführen hilft. Nach dem Begriff, den sich Klein-jogg von den Pflichten des Hausvaters macht, würdendie meisten Menschen ihm die Ehre gerne gönnen.Nach diesem soll der Hausvater, bey allen Arbeiten,

der