Band 
Erster Band.
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eines Philosophischen Bauers.

anderer Häusern das Brodt bettle« müssen. Fasset euch,liebe Mütter, sagte er mit Lächeln, und überleget dieSache recht, ehe ihr mich verurchcilet; hat es unsernKindern bisdahin an irgend etwas gemangelt? Habenwir sie nicht mit GOttes Segen wohl ernährt, undihnen noch immer die nöthigen Kleider anschaffen kön-nen? Es ist wohl wahr, aber sie wachsen immer mehran, und haben desto mehr zu ihrer Erhaltung nöthig.Aber wachsen nicht auch damit ihre Leibeskräfte an,welche sie tüchtig machen, uns in der Verbesserung derGüter zu helfen? Tragen diese nicht jetzt schon umvieles urehr ei», als sie im Anfang eingetragen haben?Und merket ihr nicht, daß uns nur Arbeiter mangelten,die Einkünfte noch größer zu machen? Darwieder kön-nen wir nichts einwenden, war ihre Antwort, <rberder Gewiun von dem Weinschenken ist doch auch nichtzu verachten, ein solcher Zuschuß, zu dem Nutzen derGüter, konunt der Haushaltung allezeit zu gut. Aber,muß nicht immer jemand die Arbeit versäumen, undden Gästen abwarten, rechnet ihr diesen Verlust ander Feldarbeit für nichts? Freylich, versetzten siewirdan der Arbeit etwas weniges versäumt, aber der Vor-theil übersteigt den Schaden nicht ivcnig. Es ist wahr,,war seine Antwort, daß der Gewinn an Geld größer

Ff; ik