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Die Wirthschaft
nahm wahr, daß die Kinder von dem Beyspiel derAlten alle Meynungen und Sitten annehmen, und daßin den Kindern keine böse Begierden entstunden, wennsie nicht von den Alten in sie hineingebracht wurden.Deswegen läst er sie niemals aus den Augen, sie müs-sen ihn so viel möglich bey allen seinen Arbeiten beglei-ten , und nach ihren Kräften daran Theil nehmen. Ersucht sie auf diese Weise an seine angenommene Lebens- *art und Sitten zu gewöhnen,, und thuen eine wahreZufriedenheit beyzubringen, die er als das einzige Mit-tel zur Glückseliger anstehet. Hingegen hinterhaltet ersie, so viel er immer kan, von andern Gesellschaften,damit sie nicht die verdorbenen Sitten und Gewohnhei-ten, die er mit saurer Mühe aus seiner Haushaltungverbannt, kennen lernen, und so darnach lüstern wer-den. Er hat sie aus diesem Grund niemals in die öf-fentliche Schule geschickt, er besorgte, der Umgang mit,ungesitteten Kindern auf der Straße und in den Ruhe-stunden , möchte ihnen mehr schaden, als die Unter;Weisung im lesen und schreiben nutzen würde.
Er unterwiese sie deswegen selbst, und wiedmcte die-ser Beschäftigung die Sonntäglichen Ruhestunden. Auseben diesem Grund gehen niemahl beyde Hausväter zurKirche, sondern es bleibt immer einer bey den Kindern
zurück,.