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Die Wirthschaft
GOtt besthchrt worden, daß ich sie zu ftiner EHreerziehe, und sie trachte glücklich zu machen, und ichwill mit GOttes Hülfe an dieser Pflicht nicht treuloswerden. Es ist löblich, daß ihr so denket, versetztemein Freund, aber trauet ihr mir denn nicht zu, daßich eben so gut für euer Kind sorgen könne als ihr?Ich will in Ausübung dieser Pflicht eure Stelle ver-treten, und ich verspreche euch alle Treue und Sorg-falt. Ich will das wohl glauben, erwiederte er, aberdie Kinder sind mein , und GOtt hat mir diese Pflichtauferlegt; ich kan diese ohne Sünde nicht unterlassen,oder einem andern auftragen. Ihre Geschäfte würdenihnen nicht erlauben, die nöthige Aufsicht auf ihn zuhaben, und wie leicht läst sich ein junger Mensch inböser Gesellschaft verführen. Glaubet ihr denn, daßman im Dienst keine tugendhafte und redliche Leutefinde? Ich versichere euch, man trift da so viele Tu-gend und Gottesftwcht an, als bey irgend einer andernLebensart. Ich zweifle daran nicht, da ich an ihnenein so schönes Beyspiel vor mir sehe, sagte Kleinjogg,aber wird mein Sohn allemahl die besten finden, kaner nicht so leicht in schlimme Gesellschaft kommen?Ich werde dieses verhüten, so viel als möglich ist, ver-setzte der großmüthige Offieier. Doch kan ich dessen