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Die Wirthschaft
gen, als hinter dem Tisch. Ich habe mich allemahlwohl erbaut , wenn ihr mich in dergleichen Gesellschaf-ten geführt habet, wo von allerhand Verbesserungennnd Erfindungen, in verschiedenen Berufen-, die Redewar; dieses muntert nicht wenig zum guten auf, je ei-ner kan den andern etwas lehren , das er nicht weiß,oder ihn in guten Unternehmungen aissrischen, diesesist der beste Anlas, was ihr gutes erfunden habt, unterdie Leute zu bringen. Die Spatzicrgänge können nochtyehr nützen, ihr könnet auf solchen mit eignen Augensehen, was auf dem Land vorgehet, worimren die Ban-ren fehlen, und worinnen allgemeine Verbesserungenvorzunehmen wären. Ihr urtheilet recht, lieber Klein-jogg, sagte ich dargegen. Ich werde eurem Rath fol-gen so gut ich kan, und keinen Augenblick versäumen,gutes zu thun, und ich werde für das künftige, nachgenommenem Entschluß ohne zaudern Hand an dasWerk schlagen, damit der beruhigende Gedanke in mei-ner Seele sich eimvmzle, daß ich ein nützliches Mitgliedder menschlichen Gesellschaft ssye, das seine Wichtengetreu erfülle, und ich mit Freuden, wenn es GOttgefällt, ein Leben verlassen könne, darinnen ich meinerBestimmung getreu gewesen, und GOtt und meinenNebenmenschen gedient habe. Ich kan auch versichern,
daß