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Geistliche Geschichte der Schwel r.
Allgemeine und besondere.'
8 r o. I. ,) AegidiuS Tschudi Beschreibung, wie derChristliche Glaube in Helvetia aufgekommen." Mcvt inFolio. Es war in Herrn Rachsherrn Brucknrrs Bibliothekzu Basel.
bl r r». «. Nach der Anjeige 8ckeücbr. Libl. Helv.Istscpr. und külslin Lar, lielv. soll Tschudi eine Hi«stsrie der Neligions. Reformation in GlaruSin Folio hinlerlassen haben. Da man aber bisher mchlSdergleichen von Tschudi hat vorfinden können, so ist, auchnoch auS andern Beweggründen, zu vermuthen, man werdeden Aegidius Tschudi mit seinem Vetter Valentin Tschudi,verwechselt haben. Dieser war ein Vater Bruders. bohnunsers Tschudi; war seit i;is Laplan zu GlaruS, vonAnno iZrg bis 15,4 Pfarrer; er gieng aber zur rcfor,mirten Religion über, und starb In seiner I«,
genv war tr zu Basel uus Pares unsres Tichudi's Mit^schüler. Er schrieb: „ Kurze historische Beschreibung oderErzählung der in Kriegs, und Frieden-zeiten vcrloffcne»Sachen und Händeln zu Glarus und in einer Eidgenoß«schüft auch angrenzenden Orten." Sie erstreit sich nur bisi;-;, und enthalt einen Zeitraum von iv Jahren. Si»
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