der Aegyptier. 4*
tus, im Diodorus Siculus und im Senecanachlesen kann. Jetzt ist dieses weiter kei-«-»n«r.i ne unausgemachte Aufgabe, und man ist A*?"
I fast durchgehends einstimmig, daß die Lr- e' »nd».
! giessung des Nils von den grossen Regen! herkomme, welche in Aethiopien fallen, alss woher dieser Fluß seinen Ursprung nimmt.
Diese Regen verstärken ihn dergestalt, daß^ Aethiopien, und so denn auch Aegypten, da-von überschwemmet werden. So,daß das,was nur erst ein grosser Fluß war, zu ei-nem kleinem Meere wird, und alle Felder be-decket.
Strabo merket an, daßdieAltennurge-^m.7.V.muthmasset, als ob die Ergiessnng des Nils"s.durch die Regen verursachet würde, die, inAethiopien, so überflüßig fallen. Und er^ füget hinzu, daß verschiedene Reisende, seit-! dem, durch den Augenschein, selbst hiervonüberzeuget geworden. Denn PtolemäusPhiladelphus, der sehr neugierig alle demnachforschte, was die Künste und Wissen-schaften betrifft, hatte ausdrücklich deswe-gen geschickte Leuteandiese Oerter geschickt,daß sie untersuchten, was daran sey, und diewahre Ursache einer so besonderen und be-trachtungswürdigen Sache bestätigten.
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