Band 
Erster Theil.
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zo Historie

Vergnügen, wohl zu thun, so rein, daß esunmöglich ist, daß man nicht dadurch gerüh-ret werden sollte. Die Aegyptier liessensichs absonderlich angelegen seyn, gegen ihreKönige ihre Erkenntlichkeit zu beweisen.Solange sie lebten, ehrten sie dieselben ,alslebendige Bilder der Götter; und, nach ih-rem Tode, beweinten sie dieselben, als die all-gemeinen Vater der Völker. Diese zärtli-chen und ehrerbietigen Gedanken stammtenvon einer starken Ueberredung her, darinnsie sich befanden, als ob die Gottheit selberihre Könige aufden Thron gesctzet, und sieDeswegen so sehr, von ten übrigen Men-schen , unterschieden habe. Und sie trügeneben das edelste Ebenbild der Götter, wennsie die Macht und den Willen, andern Gu-tes zu thun, vereinigten.

Das zweyte Lapitcl.

Von den Priestern und der Reli-gion der Aegyptier.

?^ie Priester, inAegypten, hattendieer-sie Stelle nach den Königen. Siebe-sasse grosse Freyheiten, und genossen wich-, V.M.47. Einkünfte. Ähre Accker und Felderwaren von allen Abgaben befreyet. Man

findet