der Aegyptier. 125
i ^on der Frucht dieses Baumes lebten: ei-ner Frucht, die von so einem angenehmenGeschmacke war < wenn man anders dem'Homer glauben will, daß man auch der^omrr.kn! Süßigkeit des Vaterlandes darüber ver-^K^-gaß, wie es Ulysses, auf seiner Rückreise von "o-.
Troja, erfuhr.
Ueberhaupt waren auch die Zugemüsieund Gartenfrüchte, in Aegypten, so fürtreffslich, daß sie, wie es Plinius anmerket, allein,zur Nahrung, hätten genug seyn können, sogroß war die Güte und auch der Ueberfiußderselben. Und, in der That, lebten auchdie Handwerköleute fast von nichts ande-rem, wie man es an denen sehen kann, diean den Pyramiden arbeiteten.
Ausser diesen Feldreichthümern, versorgteder Nil, durchdie Fischerey und durch dieViehzucht, dieTafelderAegyptier,mitdm! allerbesten Fischen von jeder Art, und mitden saftigsten Speisen. Deswegen reueteauch Aegyptendie Israelitenso sehr, als siesich in der Wüsten befanden. Wer wird M-f.uns Fleisch zu essen geben? sagten sie mit^'*'einer kläglichen undmißvergnügtenStimme.
Mir gedenken der Fische, die wir, in - vmsL.Aeaypten, umsonst assen, und der Kür-bisse, Pheben, Lauch, Zwiebeln undKnoblauch. Mir fassen bey den Fleisch-töpfen