Band 
Erster Theil.
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Historie

die sie ihnen auflegten mit Unbarmherzig-keit. Dieser König hatte zweene Söhne,den Amenophis und Busiris.

Imw.I. AMENOPHIS, welcher der ältesteGeb?io war, folgte ihm, lm Reiche. Unter diesenAwÄ Pharao zogen die Israeliten aus Aegypten,Voichr. und er selbst wurde , beym DurchgängeGeb. iq?l. durchs rothe Meer, ersaufet.

Nach der Meynung des P. Tornemi-ne, fieng Sesostris, von dem wir bald re-den werden, unter den aegyptischen Köni-gen, zuerst die Verfolgung, wide r die Israe-liten an, und überhäufte sie mit beschwerli-chen Arbeiten: welches demjenigen sehr ge-mäßist, wasDiodor, von diesenn Prinzen,bemerket, daß er zu den Gebäude n, die er inAegypten aufgeführet,nichts,alsAusländergebraucht habe. Also kann man die großeBegebenheit des Durchgangs durchs ro-the Meer in die Zeit seines Sohnes, Pheron,setzen. Und seine Neigung zur Gottlosig-keit, die ihm Herodotus beymißt, machetdiese Muthmaßung sehr wahrscheinlich.Der Entwurf, den ich mir gemacht habe,überhebet mich der Mühe, mich in weitläuf-ige Untersuchungen der Zeitrechnungen ein-zulassen.

Im-.». Diodor, wenn er vom rothen Meerep redet, sagt etwas, das angemerket zu wer-ben