i;8 Historie
sechzehn Buchstabens) nach Griechenland,denen man hemachmals noch acht anderehinzufügte.
Ich kehre zur Geschichte der aegyptifchenKönige zurück, und ich werde nunmehro die-selben, nach der Reihe, die ihnen Herodo-tus anweiset, hersetzen. ((*) **)
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(*) Die sechzehn Buchstaben, die Cadmus nach Grie-chenland brachte, sind «> ?, >, «,«, «. >. », >
L, ». », Palamedcs that, nach Hem Tro. ^janischen Kriege, b i. zweyhundert und fünfzig ^Jahre hernach, die vier folgenden hinzu, L, S, 4> !
Und Simonideserfand, lange Zeit hernach^ die ^vier andern, welche sind daS,, «, 4- I
(") Ich halte mich nicht verbunden, mich, in die Er.läuterung einer Schtvierigkeiteinzulasten, die sehrverwirrt seyn würde, wenn man die Folge der Kü.
Nige des -Herovotas, mit der Meynung des UstL-rios, vergleichen sollte. Dieser setzet, mit vielenGelehrten, voraus, daß Sesostris, ein Sohn des« '
jcnigen aeqyptischen Königes sey, der im rothenMeer crsäust wurde, dessen Reich folglich inrJahre der Welli§,z. sich anfieng, und bis auf Idas r 547. Jahr dauerte; weil seine Regierung z z !Jahr begreift. Gäbe man nun der Regierungdes phcro», seines Sohnes, fünfzig Jahre, sowürden doch noch über 200 Jahre zwischen denPheronundden Proreu», übrig bleiben, der, wie^crovom« saget, dem ersteren unmittelbar folg-te, weil Proreu», zur Zeit der Belagerung Trojalebte, dessen Eroberung Usteciu» ins 282V Welt-jahr setzet. Ich weiß nicht, ob er, deswegen,weil er diese Schwierigkeit gemerket, nach dem «e,
sojiri»