Band 
Erster Theil.
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-er Aegyptier.

PHERON folgte zwar demSesostrisI««-^in dem Reiche, aber nicht in seinem Ruhme, vor Lhr.nach. Herodotus erzehlet nur eineArör."'That von ihm, die da zeiget, wie sehr er vonder Frömmigkeit seines Vaters verunartet r>. s4.'sey. Als einsmals die Ueberschwemmungdes Nils , ausser der gewöhnlichen Weise,über achtzehn Fuß, stieg, so erzörnete sichdieser König/ über den Schaden, der dadurchim Lande verursachet lverdenwürde, derge-stalt, daß er einen Pfeil wider den Fluß ab-schoß, gleichsam, als ob er ihn dadurch züch-tigen wollte ; und, wenn man dem Ge-schichtschreiber disfalls glauben darf,so wur-de er, aufder Stelle, wegen seiner Gottlo-sigkeit, mit dem Verluste des Gesichts, be-strafet.

PR OTEUS. Er war von Mein?S-w.I.phis, allwomanzu Zeiten des Herodotus,Ar'shr.annoch seinen Tempel sahe, in welchem sichArsdoe'/eine Capelle befand, die der fremden Dernus gewidmet war: man muthmasiet, daß"^'

dieses

sosiri», fast von keinem aegyptifchcn Könige mehrredet. Ich haltt davor, e6 befinde sich, zwischenPheren und Proteu«, e»n grosser leerer Zwischen«räum. Und so setzet auch Diovoc verichiedeneKönige in denselben,im i.B. 54. und eben diesesrnust man auch von einigen der folgenden K6n»>ge sagen.