der Aegyptier.
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nen, überließ ihnen GOtt Aegypten. Es istangenehm, wenn man höret, wee er sichselbst hierüber ausdrücket: es finden sich we-nig Stellen,in der Schrift, die merkwürdigerwären,und welche die unumschränkteGewaltGOttes über alle Königreiche der Erdenmehr begreiflich machten. „ Du Menschen--*' Erech.kind, so redet er zu dem Propheten Eze-"'chiel, Nebucadnezar, der König zu Babel,"hat sein Heer, mitgrosserMühe, vor Tyr"rus geführet, daß alle Häupter kahl und al--"le Seiten beraust waren, und ist doch we-"der ihm noch seinem Heere, seine Arbeit be-"lohnet worden. Darum, (fähret Gott fort,)"will ich Nebucadnezar, dem Könige zu Ba-"bel,Acgyptenland geben,daß er all ihr Gut"wegnehmen, und sie plündern und berau-"ben soll, daß er seinem Heere den Sold ge-"be. Das Land Aegypten will ich ihm ge-"
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(') Damit man dieses wohl verstehe, so ist nöthig zuwissen, daß ttabncodonosor unglaubliche Be»schwerlichkeiten vorderBelagrrungTyrus ausste-hen müssen; und dass als sich die Tyrer aufs höch.sie getrieben sahen, die edelsten der Stadt sich mitden kostbarsten Sachen, aus der Stadt aufSchiffebegeben, und sich in andere Jnsuln gewendet. Daalso ttabacodonosor die Stadt eingenommenhatte, so fand er nichts darinn, welches seine grosseArbeit, die er an diese Belagerung gewendet hätte,nach Würden, belohnen können. Hieran.