Band 
Erster Theil.
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Lz<s Historie

ren. Man glaubet, daß diese Hundert-männer eben diejenigen hundert Richtersind, von denen Justin redet, die aus demImw.H Rathe genommen, und dazu bestimmt wa- Iren, daß sie die Feldherren, wegen ihresLar?h.M Verhaltens, zur Rechenschaft fordern konn-ten. Die übermäßige Gewalt des Mago-Nischen Geschlechtes, welche die obersten Be-dienungen besassen, die Kriegsheere, unterihrem Befehle, hatten, und sich aller Ge-schäfte b> meisterten, gab zu Aufrichtung die-ser Gesellschaft Anlaß. Man wollte hier-durch der Gewalt der Feldherren ein Zielsetzen, welche, so lange sie die Kriegsvölkerunter ihrem Befehle, hatten, ohne Gren-zen und durchaus frey war. Und manmachte sie den Gesetzen unterwürfig, wenn .man sie nöthigte, diesen Richtern von ih-rem Verfahren, bey der Zurückkunst ausdem Feldzuge, Rechenschaft zu geben. (*)Unter diesen hundert Richtern, befanden sichnoch fünfe, die eine besondere Gerichtsbar- ,keit hatten, die noch weiter gieng, als derandern ihre: man weiß nicht, wie lange siegedauert habe. Dieser Rath der Fünf-

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* Vt koc niett, its in bello imperis cogitarent,vt ciowi julUcia lege^us relpicerent.^VSI'. i6.