Band 
Erster Theil.
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244 Historie

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gen seyn. Sie fanden, in ihrer mäßigenund ungezwungenen Lebensart, in ihrem Ei-fer für das gemeine Beste, und in der Liebedes Volkes für sein Vaterland, eben so ferti-ge, eben so sichere Hülfe, als die Carthagi-nenser,.die aber doch dem Volke mehr Ehrebrachte.

§..V!. Der Krieg.

M^an muß die Stadt Carthago zugleich,M^als eine handelnde und auch als einekriegerische Republik betrachten. ZurHand-lung schickte sie sich, und hatte auch Neigungdazu: Kriegerisch wurde sie, weil sie sich, imAnfange, genöthiget sahe, sich wieder diebenachbarten Völker zu vertheidigen; undnachgehends, well sie ein Verlangen em,Pfand, ihre Handlung auszubreiten, und ihrReich zu vergrößern. Dieser doppelte Be-griff giebt uns, wie mir es scheinet, den wah-ren Abriß und die wahre Beschaffenheit derCarthaginensischen Republik zu erkennen.

Die Kriegsmacht der Stadt Carthagobestand in den Königen, welche dieselbe sichzinsbar gemacht hatten, von denen sie Sol-daten und Geld bekam, in einigen Kriegs-völkern, die, aus ihren eigenen Bürgern undaus fremder in Sold genommener Mann-schaft, bestanden, die sie in den bsnachbar-