Band 
Erster Theil.
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der Carthagüienser. 24;

tdn Ländern erkaufte: ohne, daß sie wäreverbunden gewesen, dieselben zu werben,oder in Waffen zu üben. Denn sie fand! dieselben schon aufgerichtet und zum Kriege,angewöhnet, indem sie sich, in iedem Lande,die berühmtesten und verdientesten Völker.

! aussuchte. Aus Numidien bekam sie eineleichte, kühne, hitzige und unermüdete Reis1 rerey, welche die größte und vornehmsteStärke ihres Heeres ausmachte. Ausden Balearischen Insuln höhlte sie sich dieallergeschicktesten Schleuderet: ausSpa-> nien dauerhafftes.und unüberwindliches! Fußvolk: von den Genuesischen und Gal-lischen Küsten übernahm sie Völker, derenTapferkeit weltkündig war. Und ausGriechenland zog sie Soldaten, die sich zueinen Unternehmen im Kriege, so gut, alszu den andern, schickten, die man im Felde,wie in Städten, brauchen konnte, die zuBesatzungen und zu Belagerungen dien/ten.

Dergestalt brachte sie sehr geschwind einmächtiges Heer auf die Beine, welchesaus den erlesensten Völkern der ganzen' Erden, zusammen gesetzet war. Sie durftte niemals ihre Städte und ihre Lände-reyen, durch öftere Werbungen, vom Vol-ke entblößen, die Werkhäuser geriethen nichtQ r das