Band 
Erster Theil.
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Historie

Len, welcher dereinst in so lange und grau-same Kriege, und in eine gleichseitige Hef-tigkeit und Feindschaft ausschlagen sollte, 'und welchen alleine der Untergang eines vonbeyden Reichen, ersticken konnte.

»tod.im Einige Jahre, nach diesem ersten Ver-trage, schlössen die Carthaginenser, mitIm w.I.dem Terxes, Könige in Persien,ein Bünd-vör'shr. niß. Dieser Prinz, der nichts anders imGeb. 48«. Sinne hatte, als die Griechen auszurotten,welche er, als seine unversöhnlichen Feinde,betrachtete, glaubte, erwürbe sein Vorha-ben nicht besser ins Werk richten können,als wenn er die Carthaginenser mit in sei-nen Anschlag zöge, deren Macht dazumalsehr furchtbar war. Diese nun, die nie-mals ihre Absicht aus den Augen setzten,das.übrige Theil Siciliens an sich zu zie-hen , ergriffen die günstige Gelegenheit sehrhitzig, welche sich ihnen, zur Vollendung derEroberung desselben, zeigte. Man giengalso das Bündniß ein. Man verglich sich,daß die Carthaginenser, mit ganzer Macht,die Griechen angreiffen sollten, die sich, inSicilien und Italien, niedergelassen hatten,da unterdessen Terpes, wider Griechen-land selbst, zu Felde ziehen würde.

Die Zubereitungen zu diesem Kriege .währten drey Jahre. Das Kriegsherr zu

Lan-

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