Band 
Erster Theil.
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der Carthaginenser. 291

diese Würde wurde, nach ihm, zweenen sei-ner Brüder anvertrauet.

Nach der berühmten Niederlage, der A-imthenienser vor Syracus, in welcher Nicias,mit seiner ganzen Flotte, umkam, fürchte-ten die Segester, welche sich, für sie, widerdie Syracufaner, 'erkläret hatten, den Zorn Romsi/s.ihrer Feinde; und weil sie sich schon, von Ab. <!7.'den Selinuntern, angegriffen sahen, so ruff-ten sie die Carthaginenser um Hülfe an, undbegaben sich und ihre Stadt unter ihrenSchutz. Mau besann sich einige Zeit zuCarthago, zu was man sich entschließen soll-te,-weil die Sache vielen Schwürigkeitenunterworfen war. Einestheils verlangtendie Carthaginenser gar sehr, sich eine StadtUnterthan zu machen, die ihnen trefflich an-stand : anderntheils fürchteten sie sich fürdie Macht und Stärke der Syracufaner, dienur allererst ein zahlreiches Heer der Athe-nienser aufgerieben hatten, und welche einso grosser Sieg furchtbarer, als jemals,machte. Die Lust, gewaltiger zu werden,behielt endlich den Auöschlag, und man ver-sprach den Segestern Hülfe.

Man trug die Sorge, für diesen Krieg,den Annibal auf, welcher dazumal diehöchste Würde in der Republik, nehmlich ei-T 2 neS