Diod.im,4-D. p--70--y;.Justin, ini-B. c.r.und
Zar Historie
le und Steine, in grosser Menge und mitgrosser Gewalt, wider die Feinde schleuderte.Die Stadt wurde endlich, nach langem undmuthigem Widerstände, stürmend einge-nommen, und alle Einwohner derselben wü-sten über die Klinge springen, diejenigenausgenommen, welche sich in die Tempelflüchteten. Man erlaubte den Soldatendie Plünderung. Nachdem Dionyftuseine sattsarne Besatzung und einen Statt-halter, auf den er sich verlassen konnte, da-selbst zurück gelassen hatte, so kehrte er, nachSyracus, zurück.
Das folgende Jahr, kam Imilcon, wel-chen die Carthaginenser zum Suffet er-kennet harten, wiederum nach Sicilien, miteinem weit zahlreicheren Heere, als zuvor.Er landete zu Palermo an, nahm Motya,mit Gewalt zurück, und eroberte noch vieleandere Städte. Durch diese Vortheilewurde er so angefrischet, daß er vor Syra-cusgieng, umdasselbe zu belagern; erselbstführte das Kriegsheer zu Lande, da unter-dessen die Flotte, unter Anführung desMagen, sich immer zum Lande nahehielt.
Die Ankunft des Imilcon verursachteeine gewaltige Verwirrung in der Stadt.Mehr als zweyhundert Schiffefwelche mit
dem