i der Carthagknenser. 507
habe, welche, mit den Waffen in Händen,starben. Allein, fügte er hinzu, die Folgesoll es lehren, ob die Furcht für den Tod,oder das Verlangen, dieUeberbleibselvoir' meinen unglücklichen Mitbürgern,in ihr Va-terland zurück zu bringen , Ursache gewesen,daß ich den Verlust so vieler LapfermüthigenSoldaten habe überleben wollen. So ge-schahe es auch. Denn, als er zu Carthagsangekommen war, welches er, in einem trost-losen Zustande antraff, so gieng er in semHaus, schloß die Thüre hinter sich zu, undwollte niemanden, auch nicht seine Kinder,hinein lassen, und tödtete sich selbst, aus einerso genannten Herzhaftigkeit, welche dieHeyden bewunderten, die aber eine, nurden Namen nach, war, und eine wahre Ver-zweiflung würklich hinter sich hatte.
Eine neue Vermehrung des Unglücks! überfiel diese elende Stadt. DieAftica-ner, welche zwar, zu allen Zeiten, voll Hasses! wider die Carthaginenser, waren, jetzt aber,bis zur Raserey, dadurch aufgebracht wor-den, daß man ihre Landsleute zu Syracusgelassen, und sie dergestalt aufdie Schlacht-bank geliefert hatte, versammleten sich, alsdie Rasenden, schlugen Lermen, griffen zumWaffen, und gierigen, an der Zahl, überzweitausend Mann, aufCarthago los,nachs
U 2 dem