der Earthaginenser. z i r
heftigeVerrückungen im Haupte, überfielendie Kranken jähling. Sie liefen, mtt denWaffen in Handen, stürmisch aus ihrenHäusern, als ob sich der Feind,der Stadt bes! mächtiger hätte, und lödteten oder ver-wundeten alle, welche ihnen begegneten.1 Die Africaner und Sardinier wollten sichdieser Gelegenheit bedienen, ein Joch abzu-^ werfen, daß sie nur, aus Zwang, trugen:
allein jene so wohl, als diese, wurden gebän-! diget, und begaben sich wieder unter den Ge-horsam. Eine Unternehmung, welche sichDionysitts in Sicilien, zu gleicher Zeit,bey gleicher Absicht einkommen ließ, geriethihm eben nicht besser. Er starb eine Zeithernach, und hatte seinen Sohn,welcher glei-chen Namen führte, zum Nachfolger.
Wir hab en schon eines ersten VertragsErwehnung gethan, welcher zwischen denCarthaginensern und Römern , war er-richtet worden. Es fand sich auch einzweyter, welcher, wie OrostUS saget, imvierhundert und anderm Jahre, nach der Er-bauung der Stadt Rom, und folglich umdie Zeit, davon wir reden, war geschlossenworden. Dieser zweyte Vertrag enthieltungefehr eben die Bedingungen, welche sichim ersten fanden, ausgenommen, daß dieTyrer und Utiker mit darmn namentlichU 4 begriff