Band 
Erster Theil.
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8 1r Historie

begriffen, und den Carthagmensern beygese-tzet waren.

Np. /" Nach dem Tode des ersten Dionystusvt»d.tm entstanden, zu Syracus, grosse Unruhen.4'y.47^. Dionysius, der jüngere, welcher darausLtmöi."' verjaget worden, setzte sich, mit gewafneterA7ü^k.?r daselbst wieder festund verübtegrosteSk Larrb. Grausamkeiten. Ein Theil der EinwohrGe-d" ner ruffte den Icetes, den LeontinischenVo^Lbr Tyrannen, zu Hülfe, der, von Ankunft, ein«eb.z^'Syracusaner war. Die Beschaffenheitdieser Unruhen schien den Carthagmensernsehr beqvem, sich Siciliens zu bemeistern,und deswegen schickten sie eine starke Flottedahin. Da es nun also mit Syracus aufdas äusserste gekommen war, so wendetensich die wohlgesinntesten Bürger daselbst andie Corinther, welche ihnen schon oft,in ihrenGefährlichkeiten, beygestanden, und über-haupt, unter allenGriechischen Völkern, derTyrannen abgesagte Feinde, und die hitzig-sten Vertheidiger der Freyheit waren. DieCorinther schickten ihnen den Timoleon.Dieses war ein Mann von einem seltenenVerdienste, der sich, durch seinen Eyfer,fürdas gemeine Beste, berühmt gemacht hatte,da er sein Vaterland, auch zum Nachtheileseiner eigenen Verwandtschaft, von derTy-ranney befteyte. Er reiste nur mit zehn

Schis-