' der Carthaginenser.
, Schiffen ab, und als er zu Rhegium an-gekommen war, sohintergienger, durch ei-ne glückliche Kriegslist,die Wachsamkeit derCarthaginenser, welche ihn verhindern woll-ten, nach Sicilien überzugehen, weil sie, vondem Icetes, von seiner Abreise und Absicht,Nachricht erhalten hatten.
Timoleon hatte nicht viel über tausendSoldaten bey sich. Mit dieser Hand vollVolkes zog er den Syracusanern getrost zuHülfe. Sein kleiner Haufe, wurde imFortziehen immer stärker. Die Syracusa-ner befanden sich in einem schlechten Zustan-de , und hatten alle Hoffnung verlohren.Sie sahen, daß die Carthaginenser schonHerren über den Hafen waren ; Icetesbesaß die Stadt; Dionysius hatte sichdes Schlosses bemeistert. Zum guten Glü-cke, übergab Dionysius, weil er ganz oh-ne Hülfe war, gleich bey der Ankunft desTimoleon, demselben das Schloß, nebstallen Waffen, Völkern, und Lebensmitteln,diej sich darinn befanden, und flüchtete sich,auf dessen Vermittelung, nach Corinth.Wie wir schon bey der CarthaginensischenRegierungsart angemerket haben,so bestanddie Hauptstärke des Kriegsheeres des Masgon, aus ausländischen Soldaten, die nochdazu meistentheils ausGriechenland waren.
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