!
der Carthaginenser. 217
' ken erneuerte: sondern, welche man mitdem Raube der Barbarn geschmücket hat-te, welcher, durch schöne Inschriften, zu-gleich den Muth und die ftomrne D-nkbar-, keir dererjcnigen zu erkennen gab, die den-selben davon getragen hatten. Denn siesagten : Die Corinther und ihr Feld-Herr, Timolcon, haben diese Waffenin dem Tempel aufgehangen, umhierdurch den Göttern unsterblichenDank zu sagen, weil sie, unter ihremBenstande, die Griechen, welche sichin Sicüien niedergelassen, von demJoche der Carthaginenser befrcyethaben.
Hierauf kehrte D'moleon nach Syrascus, zurück, nachdem er fremde Völker inden feindlichen Lande, zurück gelassen hat-te, welche vollends das ganze Gebiete derCarthaginenserverheercn und plündern lau-sten. Bey seiner Ankunft, verwies er dieI tausend Soldaten aus Stellten, die ihn,auf
dem Wege, verlassen hatten, und jagte sie,noch vor Sonnenuntergange, aus Syra-cus, ohne sich weiter an ihnen zu rächen.
Dieser Krieg der Corinther halfzur Ero-berung vieler Städte: wodurch dir Car-thaginenjer gezwungenwurden, um Friedezu bitten.
So