! -er Carthaginenser. 525
! Soldaten Muth zu, und überredete sie,die-se Arten der Verdunkelungen des Gestirns^ zeigten gemeiniglich eine grosseVeränderungin dem gegenwärtigen Zustande, an. Daherwerde wohl das Glück der Carthagknenser,ein Ende haben, und sich auf ihre Seite wen-den.
Da er nun also die Soldaten vorbereitethatte, so richtete er, zu gleicher Zeit, ein ande-res Unternehmen ins Werk, welches nochverwegener und mißlicher war, als das er-stere , da er sie nach Aftica übergesthret ha t-^ te. Er ließ nehmlich die ganze Flotte ver-brennen , auf welcher sie dahin gekommenwaren. Verschiedene Ursachen bewegtenihn zu so einem außerordentlichen Ent-schlüsse. Es fand sich kein einziger Hafen in! Aftica, worinn er seine Schiffe hätte sicher. anbringen können. Die Carthaginenser,
> welche Herren auf dem Meere waren, wür-den nicht unterlassen haben, sich, so bald, alsmöglich, ohne Widerstände, seiner Flotte, zubemeistern. Hätte er so viele von seinenVölkern darauf gelassen, als, zu Vertheidi-gung derselben , erfordert wurden, so würdeer sein Kriegsheer nur allzusehr geschwächethaben, welches ohne dies gar mittelmäßigwar. Und so würde ersich selbst ausser demStande gesetzet haben, einigen Vortheil vonX z dies