! der Carthaginmser. Z27
! Opfers, schadlos zu stellen wissen." Zu glei-, cher Zeit gehet er eilends nnt brennender' Fackel in der Hand, aufbas Schiff, daraufer sich besunden hatte, zu, und zündet esselbst an. Alle Befehlshaber thun, ihres^ Ortes,ein gleiches, und haben alle Soldatens hierin» zu Nachfolgern. Ueberall erschall-ten die Trompeten, und das ganze Heer er-thönte von einem Freudengeschrey, womitsie ihren Beyfall zu verstehen gaben. ImAugenblicke war die Flotte verbrannt. Manhatte den Soldaten nicht einmal Zeit gelas-sen, dem Vortrage,den man ihnen that,nach-zudenken. Eine heftige und blinde Hitzehatte sie dahin gerissen. Als sie aber einwenig zu sich selbst kamen, und, in Gedan-ken, den weiten Raum des Meeres gleichsamausmästen, welches sie von ihrem Vaterlan-de absonderte, so sahen sie sich in einem feind-lichen Lande, ohne Hülfe und ohne einigesMittel, aus demselben zu entkommen. Undeine heftige Traurigkeit und ein tiefsinnigesStillschweigen folgte auf diese Freudensbe-zeugungen,und aufdresen ftohenZurusswelr-che durch das ganze Heer giengen.
Agathocles bedachte sich auch hier nichtlange. Er führte so gleich sein Heer nach ei-ner Stadt, die man Großstadt nennte,und welche noch zu dem Carthaginensischen
X 4 Ge-