Band 
Erster Theil.
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Historie

hen, welches der Carthaginensischen Hoheitunanständig wäre.

Da sie sich nun in diesem äussersten Elendebefanden, so bekamen sie, eben zu rechter Zeit,eine Verstärkung anHülfsvvlkern aus Grie-chenland, welche Lanthippus, ein Lacedä-monier, anfahrte, deraufSpartanisch warerzogen worden, und die Kriegswissenschaftin dieser fürtrefflichen Schule erlernet hat-te. Als er sich alle Umstände der letzterenSchlacht hatte erzehlen lassen, als er au-genscheinlich wahrgenommen, warum die-selbe war verlohren worden, als err, von sichselbst, die vornehmste Macht der Cartha-ginenser einsähe, so sagte er öffentlich,und wiederhohlte es öfters in Gesellschaf-ten mit andern Befehlshabern, daß esdie Carthaginenser der Ungeschicklichkeit ih-rer Anführer zu danken hätten, daß sie über-wunden worden. Diese Rede wurde deröffentlichen Reichsversammlung hiuter-bracht. Man befand sich davon getroffen.Man ersuchte ihn, er möchte sich doch dabeyeinfinden. Er unterstützte seine Meinungmit so starken und überzeugenden Gründen,daß er jedermann den Fehler der Feldherrenhandgreiflich machte. Unher zeigte auchdeutlich, daß man eine gerade entgegen ge-setzte Aufführung annehmen müsse, wenn

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