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wintert hatte. Sein Kriegsherr bestanddazumal aus mehr, als hundert tausendMann, darunter sichzwölftausend Neutereybefand: er führte beynahe vierzig Elephan-ten bey sich. Nachdem er über den Ebrogegangen war, sounterwarfersich, inkur- ^-er Zeit, die Völker, welche ihnch auf feinemZuge, aufstiessen, und verlohr,in diesem Feld-zuge, Leute genug. Erließ den Hamwttzurück, welcher, mit cilf taufend Mann, inden Ländern zwischen dem Ebro und denPyrenaeifchen Gebürgen die Ober-herrschaft führen sollte, und vertraute ihnen ^dasGerathe an, welches denen zugehörte, iwelchrihm folgen sollten. So viele schickte ^er auch voll ihnen, jeden in fein Land, zu-rück, wodurch er sich ihrer Gewogenheitver-sicherte , wenn er etwann neue Mannschaftanzuwerben hatte, und zugleich auch den an-dern eine gewisieHoffnung machte, daß sie >zurück kehren könnten, wenn sie wollten. Ergieng also über die Pyrenaeifchen Gebürge,und rückte, nebst funfzigtausend Mann Fuß-volkes und neuntausend Pferden, bis an denStrand des Rhodanus fort. Dieseswar ein furchtbares Kriegsheer, nicht sowolwegen der Anzahl, als der Tapferkeit derKriegsvölker, welche schon verschiedene Jah-re in Spanien gedienet, und daselbst das
Kriegs-