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Erster Theil.
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der Carthaginenser. 46z

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Reuter, welche ihn mit ihren Leibern undWaffen'bedeckten, ins Lager geführet: dieübrigen Völker folgten ihm dahin nach.Er eilte, an den Po zu gelangen, ließ seinKriegsheer darüber gehen, und warf die' Brücke ab: so verhinderte er, daß ihn An-Nibal nicht erreichen konnte.

Man ist einig, daß Annibal diesen er-sten Sieg seiner Reuterey habe zu dankengehabt. Denn man hielt davor, daß sie. dazumal die vornehmste Starke seines Hee-res ausgemacht habe, und daß eben deswe-gen die Römer die freyen und breiten Ebe-nen vermeiden müsten, wie diejenigen sind,welche sich zwischen dem Po und den Alpenfinden.

So gleich nach der Schlacht bey Testn,wollten es alle Gallier in der Nachbarschafteinander zuvor thun, sich an den Annibalzu ergeben, ihn mit Kriegsnothwendigkei-ten zu versehen, und unter seinem VolkeDienste zu nehmen. Und dieses war auch,wie es PolybiUs anmerket, die vornehmsteUrsache, welche diesen klugen Feldherrn, dergeringen Anzahl und der Schwäche seinerVölker ungeachtet, dazu brachte, eineSchlacht zu wagen, welche nunmehro un-vermeidlich für ihn war, weil es ihm un-möglich war, sich zurück zu ziehen, wann er

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