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die bereits abgematteten Römer unordent-lich geworfen hatten. Hierauf griffen siedieselben, aufbeyden Seiten, muthigan,ohne ihnen Zeit zu geben, zu sich zu kom-men, noch auch dieselben festen Fuß fassenzu lassen. Unterdessen schlugen die zweenFlüge! der Reuterey die Römischen, welcheweit schwacher waren, als die feindlichen.Und da sie, bey Verfolgung der getrennetenund geschlagenen Haufen, nichts gcsparethatten, was ihre Erhohlung verhindernkonnte, so sielen sie nun hinterwerts dasFußvolk an, welches, zu gleicher Zeit, anfal-len Seiten,von der feindlichen Reuterey undDessen Fußvolke umringet war, und in diePfanne gehauen wurde, nachdem sie Wun-derwerke von Tapferkeit bewiesen hatten.Aemilius, welcher, in wahrendem S treite,ganz mit Wunden war bedecket worden,wurde noch zuletzt von einem feindlichenHaufen getödtet, welcher ihn nicht kannte;Und nebst ihm kamen auch noch zween (*)Schatzmeister , ein und zwanzig (**)Zunftmeister beym Heere, viele Männer,welche Bürgermeister oder Stadt-richter
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1**) Irjbuni wMum» oder Oberst»,(**') Vtri Loülulare».