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tichtek gewesen, Servilius, der Bürger-meister aus dem vorhergehendenIahre,Mi-nucius, welcher, unter dem Fabius, An-führer derReuterey gewesen,und noch achtzig^ Rathsherren, ums Leben. Es blieben mehr,als siebzig tausend Menschen auf dem j(^)i Platze; und die Carthaginenser, welche^ auf den Feind erhitzet waren, hörten nichtauf niederzumetzeln, bis Annibal, in deri größten Hltze des Blutvergieflens, zu ver->! schiedenen malen,schriehe: Haltet an,
! Soldaten, schonet des Ueberwunde-> ! nen. Zehntausend Mann, die man zurl ! Besatzung im Lager zurück gelassen hatte,
! ergaben sich, nach der Schlacht, als Kriegs-^ gefangene. Der Bürgermeister Darr»
. flüchtete sich nach Venusla in Begleitung! von nicht mehr, als siebzig Reutern; undungefehr viertausend Mann flohen in die^ benachbarten Städte. Auf Seiten des
- Annibals war der Sieg vollkommen, underhalte denselben, so wie auch die vorherge-henden nur einzig und allein seiner Reute-
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- o T. Livius macht dir Anzahl der Todten, um ein
merkliches geringer, die sich nur aufdrey und vier«
zig tausend, nach seiner Rechnung belaufen. Po«
lybios verdient mehrern Glauben.
(*') Vuoniaximi exercitu» c^li sci Iioliium satie-
lscem, äonec Annibal clicerct militl tuo: k»rcs
kerrs, kt.0idV8, Uib, l. c. 6.