552 Historie
men zuerst zu geben, welche gemeiniglich dieübrigen nach sich zogen, hatte zweeneBür-germeister ernennet. Aufdie einzige Vorstel-lung des Fabius, der dem Volke zu über-legen gab, daß man, zur Zeit eines Sturmsund Ungewitters, wie die sey, darinnmansich jetzt befinde, nicht sattsam geschickteSteuermänner auslesen könne, das SchiffDer Republik zuführen, sammlete diese Ge-sellschaft die Stimmen aufs neue, und er-nennte andere Bürgermeister. (*) Aus die-sem Unterscheide der Regierungsart, schließtnun Polybius , daß es ganz natürlich ge-wesen, daß ein Volk, welches durch die K lug-heit der Alten geleitet wurde, über einenStaat den Vorzug behielt, der nur nach denkühnen Einfallen des gemeinen Volkes be-herrschet wurde. Im Ganzen des Kriegeshatte auch Rom, welches durch den klugenRath der Obrigkeit geführet wurde, würk-lich die Oberhand, ob es schon, wenn manden Krieg Stückweise betrachten will, in
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(*) <2uNibet rigutsrum reÄoruwHve trsn<juM,o wa-ri Audernsre poteN: vtri tseva orts tempeNtLi ekrc, turbsko msri, rapitur vento navi», tum viroL Aubernstore opu» ek. dlon trsn<;uiNo ns-viiZLMu«, ted Uw slir^uor proceiN« psen« sul>-sumu». Its^ue »ci guber.isc uÜL se-6e»c, summ» proviäencium »c ^rLegvei^uim no-di, ek. t.IV. S4. 8.