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Vorbericht.
gehen wird, diesen Ruhm den vortreffichenWerken der Dichtkunst, der Historie, undder Beredsamkeit schuldig, womit sich dieWelt von ihnen bereichert sieht?
Rom schien sich aufgewisse Art nur aufdiese Wissenschaften zu legen. Wenigstensist diese Republik nur in denselben rechtvollkommen gewesen, weil sie die andernKünste nicht für so nützlich, prächtig, undeinnehmend hielt. Griechenland ist inAnsehung der Wissenschaften weit reichergewesen, und hat sich, ohne Unterschied, inallem geübt. Die berühmten Männer, dieFürsten, dieKönige dieses Landes haben ih-ren Schutz über alle Wissenschaften in jederArt ausgebreitet. Ich übergehe so viele !andre, welche sich durch dieses Mittel berühmtgemacht haben, und will blos des Ptolo-rnäus Philadelphus erwähnen. Hattedieser Fürst den Ruhm, der ihm unter denKönigen von AegyptM so einen grossenVorzug giebt, wohl einer andern Ursache zuverdanken, als derungemeinen Sorgfalt, dieer anwendete, allerhand Gelehrte in seinKönigrerch zu ziehen, dieselben mit Ehrenbe-zeugungen und Belohnungen zu überhäu-fen, und durch ihren Beystand alle Künsteund alle Wissenschaften in seinem Reiche inFlor zu bringen? Die herrliche Bibliothek
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