Band 
Zwölfter Theil.
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L 2 Von griechischen Poeten.

t t Cercle, vt illi naturae ccLlesti atczueimmortali cellerimus, ira curae §c 6i1i- !^eiMLe vel iäeo in koc p1u8 eK, c^uoä jei fuit lna§i8 laboranäum: er ^uanrnm- eminenrioribu8 vineimur, forraile ae-HULlirare pensamn8. ist schwer, denCharakter dieser beyden Dichter besser zubestimmen. Die Ilias und die Odysseesind zwey grosse Gemählde, welche durchdie Aeneis in das Kleine gebracht sind.Diese letztere muß man in der Nähe be-trachten: So wird man finden, daß allesan diesem Gemählde vollkommen ist.Grosse Gemählde aber muß man in derFernesehen; Es ist nicht nöthig, daß alleZüge darinnen so gar fein und regelmäßigsind, ja eine allzu ängstliche Mühe ist in ei-nem grossen Gemählde so gar ein Fehler.

Sesiodus.

Man sagt, Hesiodus wäre zu Cuma,einer Stadt in Aeolim gebohren, zu Ascraaber, einer kleinen Stadt inBöotien, wel-che man nach diesem für sein Vaterland ge-halten hat, ernährt und erzogen worden:Daher nennt ihn auch Vlrgil den GreisAscräum. von Ascra. Die Meynungen sind übernE. A dw Zeit, in welcher er gelebt haben soll, sehrc,os'. «. getheilt. Die meisten setzen ihn in die Zei-ten