Band 
Zwölfter Theil.
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Von griechischen Poeten. 29

! sehr abstract, und an sich selbst sehr frostig.

' Es war ihm also unmöglich, ihre Trocken-heit, und Monotonie durch eine angenehmeMannigfaltigkeit zu heben, und ihr durchE Leidenschaften, Reden und Episoden, dasgehörige Feuer und Leben zu geben. Gleich-wohl hat er bey seinem Werke alles ange-, bracht, was man davon erwarten konnte,

I und sich, bey der Wahl desselben, nach sei-nen Kräften gerichtet. Cicero hatte inI seinem siebzehnten Jahre das Gedicht desAratus in lateinische Verft übersetzt.

Von dieser Uebersetzung finden wir nochviele Stücke in der Abhandlung von der§ Natur der Götter.

» Apollo».

Dieser war von Rhodos. Er verfer- 2.tigte ein Gedicht von den Kriegsverrichtunsgen der Argonauten: ^rZonamics.

Er war eigentlich von Alexandria, undwar dem Eratosthenes in der Aufsichtüber die berühmte Bibliothek unter demPtolomaus Evergetes nachgefolgt. AlsI er

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