28 Von griechischen Poeten.
ihn in. Erz zu gießen, untersagt hatte.Sylla führte sich bey den Römern gegeneinen Poeten , welcher ihm gleichfalls sehrelende Verse überreicht hatte, eben so frey-gebig, aber weit vorsichtiger, als Alexan-der auf. Er * ** ließ ihm eine Belohnung,aber unter der Bedingung, geben, daß er !niemahls wieder Verse machen sollte: Ei- !ne Bedingung, welche für einen schlechtenPoeten sehr hart, aber doch in der Vernunftgegründet war.
Aratus.
Jmw.I. Dieser war von Soli, einer Stadt inCilicieir. Er hat ein Gedicht über dieSternkunst verfertiget, welches von denGelehrten sehr hoch gehalten wurde ^Dieses Zeugniß giebt ihm Cicero. Quin-tiltan redet nicht so vortheilhaft davon.Die Materie***, welche er abhandelte, war
sehr
* luiUt ei praemium rribui, iub ea concii-rione, ne yuici poKea scriberer.
Oc. pro ^rci>. poer. n. 25.
** LonKsc inter c!o>Ios, bominem i§nanunoIoAi^:, ornnri/IimlL arcjue oprimi? ver-tlbus, 6e coelo Kellisc^ue ciixiÜe.
l^. cje Oracor. n. 69.
mnreria moru csrer, vc in gug null»
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