Band 
Zwölfter Theil.
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58 Von Lyrischen Poeten.

mahls den Vorsatz fassen könnte, ihm nach-zufolgen.

kinäarum Hui8qm8 ttucker nemii-lari, Lcc.

06. 2. l^ik»r. IV.

Ariian. Pindar hatte in der Person der Co-r.z.c.25. ejne sehr furchtbare Nebenbuhle-

rinn. Sie that sich in eben der Art derDichtkunst hervor, in welcher er berühmtwar, und entriß ihm bey öffentlichen Spie-len fünfmahl die Palmen. Sie erhielt denZunahmen der Lyrischen Muse. i

plur-rrch. Als Alexander der Grosse die StadtE"pN. Theben, das Vaterland unsers berühmtenDichters, zerstöhrte, erwieß er seinen Ver-diensten, lange Zeit nach seinem Tode, inder Person seiner Nachkommen, eine gerech-te und ruhmwürdige Ehre. Er ließ sieaus den Bürgern dieser unglücklichen Stadtausheben, und befahl, daß man besondersfür sie sorgen möchte.

Ich habe an einem andern Orte bey Ge-legenheit des Hiero von einigen Werkendes Pindars geredet. Man kann dieStelle davon in dem dritten Theile nach-sehen.