Z6 Von lateinischen Poeten.
Cicero hat in einem gewissen Gedickte,unter dem Titel Leimen, welches Wortim Griechischen so viel als eine Wiese be-deutet, folgendergcstalt'von dem Terenzgeredet:
1u Huoyue, Hui solus 1e5to lermone,lerenri
Convcrlum expressumque Inrina vo-ce ^enanclrum
In meöio populi 5eäan8 vocibus es-
5er8,.
(^uiöc^uiä come Io^uen8,3tc^ue om-M3 ckulcia lin<^uen8.
Das ist: Und du auch, Terenz, dessenSchreibart so fein, und so voller An-muth ist, du übersetzest und lieferst unsden Menander vollkommen, und las-sest ihn, mit unbeschreiblicher Anmuth,die römische Sprache reden, weil duunter allem,, was sie nur feines undeinnehmendes hat, eine sorgfältigeWahl anstellest.
Dieses Zeugniß macht dem Terenz vielEhre: Die Verse aber, in welchen es aus-gedruckt ist, machen den Cicero nicht ebensi> gar berühmt.
Die Verse des Cäsars,wovon ich schongeredet habe, sind folgende. Dieser grosse
Mann,