Von lateinischen Poeten. 99
was bey den Griechen am feinsten, am uns
> gezwungensten, und am vollkommenstenwar, so nahe, als er gekommen. IndemQuintilian von dem Terenz redet, von
! welchem er nichts weiter sagt, als daß sei-ne Schriften sehr zierlich wären: So macht LerEer zugleich die Anmerkung, daß die römischeSprache das wahre Feine, und die unnachr s«"»-ahmliche Anmuth,welche nur den Griechen, M«. 'und auch bey diesen nur der Attischen
> Mundart eigen wäre, nur sehr unvollkom-
men ausdrückte. Vix leuem conlehni-mur vwbram, näeo vt miki sermo iplsK.0MLNU8 non recipere vicleawr illamsolis eonceüam venerem, ymn-
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> drießlich, daß diese Lustspiele, wegen ihrerMaterien, der Jugend gefährlich sind. Ichhabe mich hierüber in der Abhandlung vomStudiren weitläuftiger erklärt.
Lucrlius.
CajuS Lucitius , ein römischer Ritter, Imw.I.ward zu Suessa, einer Stadt in Campa- Lus-b.tttNien, in der 158^» Olympiade, im 605.
Jahre nach Roms Erbauung, gleich zuder Zeit gebohren, als Pacuvms am be-rühmtesten war. Man sagt, er hätte in
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