Band 
Zwölfter Theil.
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I OO Von lateinischen Poeten.

dem Kriege wider Numantia, unter demandern Afrikanischen Scipio die Waffenps. getragen. Er war damahls nicht älter, ^""s. als fünfzehn Jahre, und eben dieser Um-stand macht die Sache sehr zweifelhaft.

Er hatte an der Freundschaft dieses be-rühmten Generals, und an der Freund-schaft des Lalius grossen Antheil. Erwar bey ihren Zeitverkürzungen, und bey !den unschuldigen Spielen, zu welchen siesich, ohne Bedenken herunterliessen, und !wobey sich diese grossen Männer, in müßi- ^gen Stunden, von ihren wichtigen undernsthaften Geschäften wieder zu erhohlensuchten. Unvergleichliche Unschuld beyPersonen von diesem Stande, und von die-sem Charakter.

Sorat. Ouin, vdi ie 2 vnlso 6c scena in 1e- !

crera remoranr

Virms ZcixiLöae, sc mitis lapientiaI^aeÜ;

I>su§3ri cum illo, 6c ckicinKi luäere,äonec

Oecocjueretur olus, soliri.

Lucil wird für den Erfinder der Satyregehalten, weil er ihre Gestalt endlich sogebildet hat, wie sie hernach von dem Ho-raz, von dem Perstub, und von dem Iu-

venal