Band 
Zwölfter Theil.
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Von lateinischen Poeten. 211

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Man findet eine ausserordentliche Un-gleichheit unter den Werken des Ausons.Seine Schreibart ist hart, wie ich schon an-gemerkt habe: Allein die Rauhigkeit ist nochder geringste Fehler in seinen Gedichten. WerderSchamhaftigkeit nicht völlig entsagt hat,kann sie, wegen der Unflätereyen, womit sieangefüllt sind, nicht lesen.

Gt. paulin.

Der h. Paulin, der Bischof von Nolawar von Bordeaur. Er ward gegen das5 5 56 - Jahr gebohren. Der berühmte Au-son, von welchem ich geredet habe, war seinLehrer in weltlichen Wissenschaften. Patt-lin erklärt sich mehr als einmahl, daß er demAuson alles schuldig wäre. Er nennt ihnseinen Gönner, seinen Lehrer, seinen Vater,und sagt, daß er ihm seine gute Erziehung,seine Kenntniß in.den Wissenschaften, undseine Erhebung zu verschiednen Ehrenstellenzu verdanken hätte.

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kroueÄu8, alru8, inssiruru8 Uekeokarrone, praeeepror, varens. ^

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