2i2 Von lateinischen Poeten.
Er brachte es unter einen solchen Lehr-meister sehr weit. Auson wünscht ihm des-wegen in verschiedenen seiner Gedichte Glück,und bekennt, welches für einen Poeten kerne igeringe Verleugnung ist, daß ihm sein Schü-ler die Palmen in der Dichtkunst entzogenhat.
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Id.Lpist. Als sich der h. Panlin nach Spanien
24. er-;, beqab, und sich daselbst ln einer Einsamkeitverbarg, zog er sich dadurch sehr gewaltsameVorwürfe von dem Auson zu. Dieserweltliche Mann schnei) thm viele Briefe, inwelchen er ihm durch viele bittere Klagenentdeckte, wie sehr er sich für beleidiget hielt,daß er ihn vergessen wollte. Er entrüstetesich in denselben wrder seine Tanaguil, wel-chen verhaßten Namen er der Therasia sei-ner Frau gab, die, seiner Meynung nach, dieUrsache dieser Veränderung war. Er be-schuldigte seinen Schüler, daß er seine vori-ge Leutseeligkeit verlohren hätte, und nun-mehr ein wilder Menschenfeind gewordenwäre. Er sagte ihm ganz deutlich, daß seinGehirn durch eine finstre Traurigkeit so ver- !' derbt ^